Häufige Fragen zum Hallenbau
Hier informieren wir transparent über den aktuellen Planungsstand, Kosten und Zeitpläne.
Finanzen & Beiträge
Die Kosten für den Bau belaufen sich, inklusive der Ausstattung, auf rund 1,8 Millionen Euro.
Die allgemeinen Mitgliedsbeiträge des Vereins sollen nicht erhöht werden. Es wird jedoch ein Zusatzbeitrag speziell für das Gerätturnen eingeführt, mit dem die Halle, zum Teil, refinanziert werden soll.
Vom Land und Kreis gibt es keine Fördermittel. Wir planen mit ca. 200.000 € aus zwei Fördertöpfen des LSV (Bau & langlebige Sportgeräte).
Die Kosten für Energie und Instandhaltung sollen durch neue und bestehende Mitglieder sowie durch Vermietung der Räumlichkeiten gedeckt werden.
Der Architekt hat bereits einen finanziellen Puffer eingeplant. Wir rechnen aktuell nicht damit, dass dieser überschritten wird.
Nutzung & Austattung
Alle Sporthallen in Bordesholm und Wattenbek sind komplett ausgelastet, sodass keine neuen Gruppen entstehen können. Zudem sorgen festaufgebaute Geräte dafür, dass die Auf- und Abbauzeiten wegfallen und mehr Gruppen stattfinden können.
Nein, der ganze Verein profitiert. Durch den Umzug der Turner wird eine bestehende Halle komplett frei, die dann von anderen Abteilungen genutzt werden kann. Zudem kann der neue Kursraum auch für Krafttraining genutzt werden.
Der Fokus liegt auf dem Gerätturnen mit festen Geräten und Schnitzelgruben. Es gibt aber auch flexible Flächen für Eltern-Kind-Turnen und einen separaten Kursraum.
Da die Halle durch die Turn- und Gymnastikabteilung finanziert wird, hat diese Vorrang. Freie Zeiten können aber von anderen Abteilungen und Vereinen genutzt werden.
Ja, die Halle ist komplett ebenerdig geplant. Sie kann mit Rollstuhl und Rollator problemlos betreten werden (Inklusion/Seniorensport).
Bau & Zeitplan
Auf der Jahreshauptversammlung im 2. Quartal 2026 wird das Projekt vorgestellt und über die Kreditaufnahme abgestimmt. Der Spatenstich ist für das 2. Halbjahr 2026 geplant.
Das Ziel ist, den Unterhalt der Halle so günstig und nachhaltig wie möglich zu gestalten. Konkrete Maßnahmen (PV-Anlage, Wärmepumpe) werden im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit geprüft.
Ja, Kooperationen mit den örtlichen Kindergärten und Schulen sind fest eingeplant.


